Kuratierte Updates aus GA4, Tracking, SEO und Online Marketing – automatisch gesammelt und praktisch eingeordnet.
Da klassisches Tracking durch Datenschutzänderungen zunehmend eingeschränkt wird, gewinnen First-Party-Daten in Google Ads an Bedeutung. Das Hochladen von Kundenlisten via Customer Match gibt Googles KI bessere Signale für Gebotsstrategien und Zielgruppenansprache.
Google Ads experimentiert mit neuen Steuerelementen in AI Max-Kampagnen, die es Werbetreibenden ermöglichen sollen, Branded und Non-Branded Traffic gezielter zu trennen. Diese Funktion könnte die Kontrolle über markenbezogene Suchanfragen innerhalb automatisierter Kampagnen deutlich verbessern.
Mehr Conversions und ein hoher ROAS bedeuten im B2B nicht automatisch mehr Pipeline oder Umsatz. Entscheidend ist der inkrementelle Wert einer Kampagne – also was sie tatsächlich zusätzlich bewirkt hat.
Die Data Manager API unterstützt jetzt das Senden von Offline-Conversion-Events an Google Marketing Platform Produkte wie Campaign Manager 360, SA360 und DV360. Zusätzlich können bei Google Ads Customer Match nun IP-Adressen als neues Matching-Signal hochgeladen werden.
Vanessa Fox, die Entwicklerin hinter der Google Search Console, gibt im Interview Einblicke in die Entstehung des Tools und dessen Bedeutung für SEO. Sie beleuchtet außerdem, wie KI die moderne Suchmaschinenoptimierung verändert.
Google stellt mit Meridian ein quelloffenes Marketing-Mix-Modeling-Framework bereit, das aggregierte Daten aus allen Kanälen auswertet. Es hilft Werbetreibenden zu verstehen, welcher Umsatzanteil tatsächlich durch Werbung entsteht – und welcher auch ohne Kampagnen zustande gekommen wäre.
OpenAI führt werbliche Anzeigen in ChatGPT ein, die gezielt auf Conversions ausgerichtet sind. Die Plattform soll ROI-Optimierung und Conversion-Tracking direkt im Interface ermöglichen.
Nicht jeder organische Seitenbesuch ist gleich viel wert – entscheidend ist, ob Nutzer eine klare Absicht mitbringen. SEO-Reporting sollte sich auf Seiten mit hoher Relevanz für Geschäftsziele konzentrieren, statt rohe Besucherzahlen zu optimieren.
Google hat auf dem Marketing Live 2026 mehrere technische Neuerungen für Entwickler und Marketer vorgestellt. Im Fokus stehen Verbesserungen beim Google Tag, dem Data Manager sowie dem Open-Source-Tool Meridian für Marketing Mix Modeling.
Die aufgerufene Google-Analytics-Seite liefert keinen inhaltlichen Changelog oder News-Eintrag. Stattdessen wurden nur Navigations- und Footer-Elemente der Support-Seite zurückgegeben.
Ab dem 15. Juni 2026 akzeptiert die Google Ads API keine neuen Nutzer mehr für den Offline-Conversion-Import. Der Data Manager API wird zur Pflichtlösung für alle, die Offline-Conversions oder Enhanced Conversions for Leads importieren möchten.
Google Analytics führt einen neuen Kanal namens 'AI Assistant' ein, der Besuche von KI-Chatbots wie ChatGPT, Gemini oder Claude automatisch erkennt und zuordnet. Das Medium 'ai-assistant' wird dabei automatisch vergeben, sobald ein bekannter KI-Referrer identifiziert wird.
Google hat Version 24.1 der Google Ads API veröffentlicht, die unter anderem eine neue Segmentierung nach mobilem Betriebssystem (iOS vs. Android) auf Kampagnen- und Kundenebene einführt. Zusätzlich werden klassische Display-Bilder in DemandGen-Kampagnen unterstützt.
Google erweitert die Data Manager API um den Upload von Store-Sales-Conversions in Google Ads sowie die Möglichkeit, beliebige Events direkt in GA4 Web- und App-Datenstreams zu senden. Damit etabliert Google eine Alternative zum bisherigen Measurement Protocol für eigene und empfohlene Events.
Google erklärt in einer neuen DevCast-Episode, wie Werbetreibende ihre API-Integrationen robuster und skalierbarer gestalten können. Themen sind unter anderem Rate Limits, Fehlerbehandlung und effektives Monitoring in Produktivsystemen.
Google stellt mit der Data Manager API eine neue Möglichkeit bereit, Events direkt per Server-to-Server-Kommunikation an GA4-Properties zu senden. Sie unterstützt sowohl Web- als auch App-Datenströme und deckt empfohlene sowie benutzerdefinierte Events ab.
Google stellt kanalübergreifende Conversion-Daten über die GA4 Data API im Alpha-Stadium bereit. Damit lassen sich bezahlte und organische Conversion-Daten, die bisher nur im Advertising-Bereich der Oberfläche sichtbar waren, nun auch automatisiert abrufen.
Ab dem 1. Juni 2026 stellt Google Ads die Aufbewahrung granularer Leistungsdaten (täglich, stündlich, wöchentlich) auf maximal 37 Monate um. Ältere Daten sind danach nur noch auf Monats-, Quartals- oder Jahresebene abrufbar.
Google Analytics führt den Task Assistant ein, der personalisierte Empfehlungen zur Optimierung der Property-Konfiguration liefert. Die Hinweise sind in Kategorien wie Kontenverknüpfung, Reporting-Verbesserung und Datenfehler-Behebung gegliedert.
Google hat Version 24 der Google Ads API veröffentlicht, die unter anderem erweitertes Conversion-Tracking mit Warenkorbdaten einführt. Damit lassen sich pro Transaktion verkaufte Produkte, Umsatz und Bruttogewinn detailliert erfassen und auswerten.
Google stellt sogenannte MCP-Server (Model Context Protocol) vor, die KI-Agenten direkten Zugriff auf die Google Ads- und Analytics-APIs ermöglichen. Damit lassen sich komplexe Auswertungen, etwa warum eine Anzeige zwar klickt aber nicht konvertiert, in Sekunden per natürlicher Sprache durchführen.
Google hat eine neue Data Manager API vorgestellt, die verschiedene Datenpipelines für Google Ads zusammenführt. Entwickler und Agenturen sollen damit Zielgruppen und Conversion-Tracking über eine einheitliche Schnittstelle verwalten können.
Google optimiert ab April 2026 die Infrastruktur für den Import von Offline-Conversions in Google Ads. Websitebetreiber können künftig mit weniger Fehlerquoten und höheren Attributionsraten bei GCLID-basierten Conversions rechnen.
Google hat mit dem Ads DevCast einen neuen bi-wöchentlichen Podcast speziell für Entwickler und technische Experten im Ads-Umfeld gestartet. Themen sind u.a. Google Ads APIs, Google Analytics, Display & Video 360 sowie der Einsatz von KI-Agenten in der Werbeinfrastruktur.
Google Analytics zeigt auf der Startseite jetzt automatisch die drei bedeutsamsten Datenveränderungen seit dem letzten Besuch an. Anomalien, saisonale Schwankungen und Konfigurationsänderungen werden dabei kompakt zusammengefasst.
Google Analytics führt ein neues Beta-Feature ein, mit dem Werbetreibende ihr Budget über verschiedene Paid-Kanäle hinweg tracken und optimieren können. Sogenannte Projektionspläne sollen dabei helfen, Leistungsvorhersagen je Kanal schnell zu bewerten und Optimierungsentscheidungen zu treffen.