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Ereignisse (Events) – einfach erklärt

Ereignisse (englisch: Events) sind das Fundament von GA4. Jede Interaktion eines Nutzers mit deiner Website wird als Ereignis erfasst – ein Seitenaufruf, ein Klick, ein Scroll, ein Formular-Abschicken. GA4 ist komplett ereignisbasiert aufgebaut.

Die drei Arten von Ereignissen

Automatisch erfasste Ereignisse

GA4 trackt diese von Anfang an – ohne Einrichtung. Dazu gehören: page_view (Seitenaufruf), session_start, first_visit, scroll (wenn 90 % der Seite gescrollt wurden) und viele mehr.

Empfohlene Ereignisse

Google empfiehlt diese für bestimmte Branchen, z. B. purchase (Kauf), sign_up (Anmeldung), generate_lead (Lead). Du musst sie manuell einrichten – GA4 versteht und verarbeitet sie aber besonders gut.

Benutzerdefinierte Ereignisse

Ereignisse, die du selbst definierst, wenn die vorhandenen nicht passen – z. B. 'pdf_download' oder 'video_gestartet'.

Ereignisse als Conversions markieren

Du kannst jedes Ereignis in GA4 als Conversion markieren. Das bedeutet: GA4 hebt dieses Ereignis besonders hervor und zeigt es in Conversion-Berichten. So kannst du z. B. ein Formular-Abschicken als Conversion definieren und siehst genau, wie viele Nutzer das getan haben.

Warum ist das wichtig?

Ohne Ereignisse weiß GA4 nur, dass jemand eine Seite aufgerufen hat – aber nicht, was er dort getan hat. Mit gut eingerichteten Ereignissen verstehst du das vollständige Verhalten deiner Nutzer und kannst gezielte Verbesserungen vornehmen.

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